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Stiftskirche Notre Dame von Vernon
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Tourelles Burg in Vernon
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Stadtrundgang - Zentrum


 

Plan des Rundgangs
 
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1 STIFTSKIRCHE NOTRE DAME

Diese Stiftkirche in Form eines Kreuzes wurde Ende des 11. Jhdts. begonnen und Ende des 16.Jhdts. beendet. Sie ist repräsentativ für den romanischen Stil sowie für verschiedene gotische Richtungen: die Fassade aus dem 15. Jhdt. mit schöner Rosette, ein Turm aus dem 13. Jhdt., das Triforium aus dem 15.Jhdt.


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Die Bombardierungen im 2.Weltkrieg zerstörten beinahe alle Glasfenster. Doch dank der Restaurierungsarbeiten durch die Kommune bleibt die Stiftkirche eines der Zeugnisse für das künstlerische Erbe Vernons. Moderne Fenster: G.Hermet und M. Juteau, aus Chartres.

2 3 4 DAS ALTE VERNON

Die Strassen um die Stiftskirche herum blieben von den Bombardements
verschont und haben daher ihre malerischen Fachwerkhäuser und ihr rustikales Pflaster bewahrt.



2 - Rue du Chapitre : in Nr. 3/5 befindet sich die einzige erhaltene Wohnstatt mit Fachwerk über zwei Stockwerke (l7.Jhdt.). Die Domherren der Stiftskirche wohnten früher in dieser Strasse.
An der Ecke zur Rue Bourbon Penthièvre: Nr. 15 entzückendes kleines Haus aus dem 16. Jhdt., geschmückt gotischen Skulpturen. Gegenüber zahlreiche Häuser, deren obere Stockwerke vorgebaut sind.
Die "Alte Salzsteuer" (ehemaliger Salzspeicher in Nr.5): Bleibe aus dem 17.
Jhdt., angeblich im Besitz des Herzogs von Penthièvre...
3 - An den Ufern der Seine, der Pavillon von Penthièvre (letzter Lehnsherr von Vernon), Privathaus aus dem 18.Jhdt. Hier hörte sich der Herzog einige Stunden lang die Beschwerden seiner Bürger an.
4 - Rue Malot (Überrest einer Strasse aus dem Mittelalter mit Rinnstein in der Mitte

"Das "Temps Jadis", Ecke Rue Carnot/Saint Sauveur. 15.Jhdt., zweigeschossig mit vorspringendem 1.Stock und nochmals vorgebautem Dachstuhl. Eine der geschnitzten Säulen stellt die "Verkündigung" dar. Dieses "einstige Kaffeehaus der Stadt" steht unter Denkmalschutz und ist heute Sitz des Fremdenverksamtes.
  


5 KULTURZENTRUM P. AUGUSTE


Gehen Sie am Rathaus vorbei bis zur Rue Ste Geneviève; folgen Sie dieser bis zum Kulturzentrum Philippe Auguste. Seit seiner Einweihung im September 1992 beherbergt es eine Mediathek, eine Musiksammlung, das Konservatorium sowie wechselnde Ausstellungen.

 

6 BURG, ARCHIVTURM und GARTEN DER KÜNSTE

"Rue desEcuries des Gardes": Standort der einstigen Burg von Vernon; nur der 22m hohe Festungsturm, ein Werk Ph.Augustes aus dem 12.Jhdt. ist noch erhalten. Ende des 18.Jhdts, als der Turm keinen Kriegszwecken mehr diente, war dort das Archiv der Stadt untergebracht, daher der Name.

Der Turm und die Mauern sind ein guter Aussichtspunkt für den neuen Garten mitten im Garten der Künste.

  


7 RUE POTARD


Diese Strasse datiert wahrscheinlich aus der Zeit vor dem 12.Jhdt. und wird von Häusern mit dem verschiedenartigsten Gebälk gesäumt. Besonders bemerkenswert einige Fassaden mit Fachwerk



8 PLACE CHANTEREINE

In dem einst "das alte Dorf" genannten Viertel trug das "Hôtel du Grand Cerf' (= zum Grossen Hirschen") aus dem 15. Jhdt. früher das Schild mit dem Lilienwappen. Dieses 1815 beschlagnahmte Gebäude ist ein klassisches Beispiel für die eleganten Gasthöfe des 18.Jhdts.


9 STADT MUSEUM A.G. POULAIN

Wieder in der Rue Carnot angekommen. Sie bis zur Rue du Pont. Zwei Gebäude gehören zum Museum A.G. Poulain: ein ehemaliges Hotel aus dem 18. Jhdt. und ein weiträumiger Besitz mit Fachwerk aus dem 15.Jhdt.

Seit seiner Eröffnung im Jahre 1983 gehört dieses Lokalgeschichtemuseum zu den wenigen in Frankreich, die sich auf Tierkunst spezialisieren.

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Seit seiner Eröffnung im Jahre 1983 gehört dieses Lokalgeschichtemuseum zu den wenigen in Frankreich, die sich auf Tierkunst spezialisieren.
Man findet dort außerdem Gemälde, Skulpturen, prähistorische, antike und mittelalterliche Gegenstände. Zahlreiche Künstler sind vertreten, z.B. Claude Monet, Bonnard, Rosa Bonheur ...

 

Auf dem Rückweg zum Fremdenverkehrsamt, Rue Carnot, ist im Vorübergehen die "Rue de la Boucherie " beachtenswert.