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Die alte Mühle von Vernon
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Monets Haus und Garten
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XII. Jahrhundert Burg
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Hier gibt es viel eu tun
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Wanderungen in der Umgebung von Vernon
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Die Museen von Giverny und Vernon
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Ein Bummel durch die Strassen von Giverny
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der Seerosenteich in Monets Garten
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Tourelles Burg in Vernon
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Giverny, ein Künstlerdorf : 
Museum der Impressionismen und Hotel Baudy



Natürlich, ist der wunderschöne Garten, der vielfach in Motiven Monets erscheint, ein lohnendes Ausflugsziel, aber es gibt auch viel anderes in Giverny zu sehen.

Im späten 19. Jahrhundert reisten zahlreiche amerikanische Maler nach Frankreich, insbesondere nach Giverny, dem Wohnort Monets. So ließ sich eine amerikanische Künstlerkolonie (Mary Cassatt, Lilla Cabot Perry, Willard Metcalf, William Butler…) in Giverny bei Claude Monet nieder, um ihre impressionistischen Maltechniken zu vervollkommnen.

Theodore Butler (links) - Das Rose-Haus , ein von den Malern geliebter Ort (rechts)

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100 Jahre später, wurde ein Museum,  das nur wenige Schritte vom Haus Claude Monets entfernt liegt,  von Daniel J. Terra, einem amerikanischen Industriellen und Kunstliebhaber, gegründet.


Im Jahre 2009, wurde das Museum Amerikanischer Kunst   ein Museum der Impressionismen  geworden, das Wanderausstellungen zeigt. Das 'Musée des Impressionnismes' fungiert als Internationales Impressionismus Zentrum und präsentiert jedes Jahr zwei oder drei Wechsel-Ausstellungen: Werke aus der Künstler-Kolonie von Giverny und aus dem Tal der Seine :ein Programm in Zusammenarbeit mit dem Pariser Muséee d'Orsay und seiner dedeutenden Impressionisten-Sammlungen




Garten des  Museums der Impressionismen 

Die moderne Architektur des am Hügel erbauten Hauses fügt sich dank der Blumenpracht der Gärten und Mohnblumenwiese, die das Gebäude umgeben, harmonisch in die Landschaft von Giverny ein.



25. März  - 4. Juli 2016
Caillebotte, Maler und Gärtner

Lange Zeit galt Gustave Caillebotte lediglich als Maler aus Liebhaberei, Sammler und Mäzen seiner impressionistischen Freunde. Inzwischen sieht man ihn jedoch als eine der Hauptfiguren dieser Gruppe. Berühmt ist er vor allem für seine Kompositionen, die sich vom Paris Haussmanns inspirieren ließen. Aber einen bedeutenden Teil seines Werkes hat er dem Thema Garten gewidmet.

Porträt des Künstlers, 1892

der Schwimmer, 1877



14. Juli - 16. Novembre 2016
Sorolla, ein spanischer Maler in Paris


Im Jahr 1906 widmet die Pariser Galerie von Georges Petit, einer der wichtigsten Förderer des Impressionismus, dem spanischen Maler Joaquin Sorolla eine erste Ausstellung. Diese erfreut sich lebhaften Erfolges und begründet das internationale Ansehen des Künstlers.  Die Ausstellung „ Sorolla, ein spanischer Maler in Paris“ verdeutlicht, wie er seinen überraschenden und innovativen Malstil im Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts entwickelte.

die Rückehr des Fischer, 1894

Mutter, 1895 -1900




Rund um Claude Monet
27. März – 1. November 2015  (geschlossen Juli 5. - 13.)

Neben seinen temporären Ausstellungen legt das Musée des Impressionismes Giverny stets auch besonderes Augenmerk auf den Einfluss der Kunst von Claude Monet auf seine Zeitgenossen und die nachfolgenden Generationen.

Unter den Gemälden in dieser Ausstellung : Claude Monet - Nympheas avec rameaux de saule

Unter den Gemälden in dieser Ausstellung :
Maximilien Luce, L'ile à bois, 1914


Diese Ausstellung liefert  eine Hommage an eine der stärksten Persönlichkeiten der französischen Kunstgeschichte. Sie unterstreicht dabei deren Wirkung in Frankreich wie im Ausland, von Sisley und der amerikanischen Künstlerkolonie in Giverny über Joan Mitchell bis hin zum japanischen Maler Hiramatsu Reiji.








Nachdem Sie das Museum gesehen haben, ist es empfohlen bis zur Kirche zu Fuß zu gehen : Claude Monet Strasse, voll mit Blumen und malerischen Häusern, ist ein Bummel wert.






Etwa 200 Meter nach dem Museum findet man das ehemalige Hotel Baudy. Da wohnten und arbeiteten die Maler der Künstlerkolonie. Heute noch ist das Hotel Baudy ein Cafe und Restaurant, aber dieses Gasthaus besitzt am Hinterausgang einen romantischen Rosengarten, wo ein Hauch von Fin de Siècle schwebt und wo man 1900. Damen fast erblicken könnte. (Achtung, Hotel Baudy ist kein Museum aber ein Café. Aber nur Kaffe trinken ist genug um diesen kleinen Schatz zu besichtigen!)

Hotel Baudy - Links: heute und in 1925 - Rechts: Garten und Atelier 


Dann liegen die Kirche und der Kirchhof des Dorfes vom Hotel Baudy nur 200 / 300 Meter entfernt, (immer in der selben und einzigen Strasse) : da kann man das Grab Monets sehen und auch die Kirche - eine kleine Landkirche, die erst vor kurzem renoviert wird, besichtigen.