Version française du site

Cliquer sur le drapeau pour y accéder
Stiftskirche Notre Dame von Vernon
eine ganze Webseite ist diesem Kulturerbe gewidmet (Franzôsich oder English)
klicken Sie auf das Symbol


Mehr Information zum downloaden
klicken Sie auf das Symbol
Fachwerkhäuser, eine ganze Webseite ist diesem Kulturerbe gewidmet.(Nur Französich)
klicken Sie auf das Symbol
 
Vernon Giverny Website in English

Cick on the flag
 

Website zu den Partnern des Verkehrsamts Vernon und Giverny.
Die alte Mühle von Vernon
Klicken um zu vergrößern
Monets Haus und Garten
Klicken um zu vergrößern
XII. Jahrhundert Burg
Klicken um zu vergrößern
Hier gibt es viel eu tun
Klicken um zu vergrößern
Wanderungen in der Umgebung von Vernon
Klicken um zu vergrößern
Die Museen von Giverny und Vernon
Klicken um zu vergrößern
Ein Bummel durch die Strassen von Giverny
Klicken um zu vergrößern
der Seerosenteich in Monets Garten
Klicken um zu vergrößern
Tourelles Burg in Vernon
Klicken um zu vergrößern

Giverny, ein Künstlerdorf : 
Museum der Impressionismen und Hotel Baudy



Natürlich, ist der wunderschöne Garten, der vielfach in Motiven Monets erscheint, ein lohnendes Ausflugsziel, aber es gibt auch viel anderes in Giverny zu sehen.

Im späten 19. Jahrhundert reisten zahlreiche amerikanische Maler nach Frankreich, insbesondere nach Giverny, dem Wohnort Monets. So ließ sich eine amerikanische Künstlerkolonie (Mary Cassatt, Lilla Cabot Perry, Willard Metcalf, William Butler…) in Giverny bei Claude Monet nieder, um ihre impressionistischen Maltechniken zu vervollkommnen.


Theodore Butler (links) - Das Rose-Haus , ein von den Malern geliebter Ort (rechts)

Klicken um zu vergrößern

100 Jahre später, wurde ein Museum,  das nur wenige Schritte vom Haus Claude Monets entfernt liegt,  von Daniel J. Terra, einem amerikanischen Industriellen und Kunstliebhaber, gegründet.


Im Jahre 2009, wurde das Museum Amerikanischer Kunst   ein Museum der Impressionismen  geworden, das Wanderausstellungen zeigt. Das 'Musée des Impressionnismes' fungiert als Internationales Impressionismus Zentrum und präsentiert jedes Jahr zwei oder drei Wechsel-Ausstellungen: Werke aus der Künstler-Kolonie von Giverny und aus dem Tal der Seine :ein Programm in Zusammenarbeit mit dem Pariser Muséee d'Orsay und seiner dedeutenden Impressionisten-Sammlungen




Garten des  Museums der Impressionismen 

Die moderne Architektur des am Hügel erbauten Hauses fügt sich dank der Blumenpracht der Gärten und Mohnblumenwiese, die das Gebäude umgeben, harmonisch in die Landschaft von Giverny ein.



 2018 Austellungen

Japonismen / Impressionismen
30. März bis 15. Juli 2018

Das Ende der wirtschaftlichen und diplomatischen Abschottung Japans im Jahr 1868 eröffnete den Künstlern des Abendlandes den Zugang zu einer radikal anderen Ästhetik, als die seit Jahrhunderten für sie maßgebende.  Die Kunst Japans bediente sich eines vollständig anderen Vokabulars basiert auf vollständig anderen Codes als diejenigen, die man an der Kunsthochschule jungen Künstlern beibrachte. Die Effizienz der Darstellungen lag in ihrer lebhaften Farbigkeit, der Abwesenheit von Modellen und voluminösen Formen mit einfarbigen Flächen sowie in ihrer originellen asymmetrischen Komposition.

 Allerdings wollten auch die japanischen Grafiker, ähnlich wie die Impressionisten, Natur und Alltagsleben in Szene setzen. Innovative Maler zeigten sich aufgeschlossen für die Raffinesse einer Kunst, die ihren Vorstellungen nahe kam. Sie öffneten die Tür zu einer ästhetischen Revolution.

Die Austellung möchte den Einfluss auf das Werk der Künstler des Impressionismus und des Postimpressionismus von 1870 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts aufzeigen. Dabei steht Claude Monet, einer der ersten französischen Künstler, der sich für japanische Stiche interessierte, im Mittelpunkt der Ausstellung. Ein Grund mehr, um sie hier in Giverny zu präsentieren.


Bonnard

Signac


Henri-Edmond Cross: Glück malen
27. Juli bis 4. November 2018


Die dem neo-impressionistischen Maler Henri-Edmond Cross (1856-1810) gewidmete Ausstellung zeichnet dessen gesamte künstlerische Karriere nach. In Douai geboren, entdeckt er das Licht des französischen Südens im Jahr 1883. Er lässt sich dort 1891 endgültig nieder. Am Vorabend des 20. Jahrhunderts erscheint er, neben Paul Signac, als einer der Väter der Moderne.

Die Ausstellung umfasst rund 100 Werke, Malerei, Aquarelle oder Zeichnungen, die exemplarisch für sein Gesamtwerk stehen. Wir sehen die Entwicklung seiner Kunst von den ersten impressionistischen Versuchen bis zu seinen letzten Bildern. Diese sind geprägt von einer lyrischen Farbigkeit, die nicht zuletzt auch die Aufmerksamkeit der Fauvisten erregte. Bemerkenswert sind seine äußerst poetischen neo-impressionistischen Serien von Seegemälden, die er Anfang der neunziger Jahre am Ufer des Mittelmeers schuf. Die Ausstellung unterstreicht die Rolle, die Cross bei der „Befreiung“ der Farbigkeit spielte und seinen Einfluss auf die Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts.



cross

cross

ACCROCHAGE PERMANENT
En marge de ses expositions temporaires, le musée des impressionnismes Giverny propose un accrochage permanent dédié à l'influence du maître de Giverny sur ses contemporains et sur les générations qui lui ont succédé.

Cette salle invite les visiteurs à s'interroger sur l'oeuvre du père de l'impressionnisme et sur les innombrables réponses que cette dernière a suscitées chez les artistes, depuis les peintres de la colonie américaine de Giverny jusqu'à Joan Mitchell ou Hiramatsu Reiji, en passant par Blanche Hoschedé Monet, Maximilien Luce, Maurice Denis... Sans prétendre à l’exhaustivité, cette présentation rend hommage à l’une des personnalités les plus fortes de l’histoire de l’art français en soulignant son impact au-delà des frontières géographiques ou chronologiques.



Parmi les tableaux de cette exposition permanente :
A GAUCHE: Claude Monet - Nympheas avec rameaux de saule
A DROITE: Maximilien Luce, L'ile à bois, 1914

L’accès à cette salle est inclus dans le billet d’entrée au musée.

Iramatsu in Giverny
30. März bis 4. November 2018

  Im Jahr 1994 entdeckt der zeitgenössische japanische Maler Hiramatsu Reiji (*Tokyo 1941) die Seerosen-Bilder von Claude Monet im Musée de l’Orangerie. Er besucht den Garten des Künstlers in Giverny. Fortan werden Landschaften mit Gewässern und Spiegelungen zu seinen bevorzugten Themen: „Ich war zutiefst erstaunt, als ich dieses immense Werk entdeckte, das die Serie von Seerosen-Bildern darstellt. So begann ich, den Japonismus mit großer Intensität zu studieren. Und zwar unter dem Blickwinkel eines Nihonga-Malers, der sich auf eine Reise zu Impressionismus und Japonismus begibt. Die Normandie war für mich, der Blumen über alles liebt, das Land meiner Träume. Oft bin ich entlang der Seine bis zum Meer gefahren. Ziel meiner Reise war es, dem Japonismus im Garten von Monet in Giverny nachzuspüren und die Lichtreflexe auf dem Seerosenteich zu beobachten. Ich versuchte die Anziehungskraft zu verstehen, die der Japonismus seit seiner Jugend auf Monet ausübte sowie die Art seiner Betrachtung der Dinge. Dann habe ich in freizügiger und spielerischer Weise Seerosen mit Anklängen an den Japonismus von Monet gemalt.“








Nachdem Sie das Museum gesehen haben, ist es empfohlen bis zur Kirche zu Fuß zu gehen : Claude Monet Strasse, voll mit Blumen und malerischen Häusern, ist ein Bummel wert.






Etwa 200 Meter nach dem Museum findet man das ehemalige Hotel Baudy. Da wohnten und arbeiteten die Maler der Künstlerkolonie. Heute noch ist das Hotel Baudy ein Cafe und Restaurant, aber dieses Gasthaus besitzt am Hinterausgang einen romantischen Rosengarten, wo ein Hauch von Fin de Siècle schwebt und wo man 1900. Damen fast erblicken könnte. (Achtung, Hotel Baudy ist kein Museum aber ein Café. Aber nur Kaffe trinken ist genug um diesen kleinen Schatz zu besichtigen!)

Hotel Baudy - Links: heute und in 1925 - Rechts: Garten und Atelier 


Dann liegen die Kirche und der Kirchhof des Dorfes vom Hotel Baudy nur 200 / 300 Meter entfernt, (immer in der selben und einzigen Strasse) : da kann man das Grab Monets sehen und auch die Kirche - eine kleine Landkirche, die erst vor kurzem renoviert wird, besichtigen.