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Die  Ariane-Rakete in Vernon



 

Kaum bekannt ist, dass sich nicht nur die USA und die UdSSR sondern auch Frankreich zu Raketenmächten entwickelten und dass die deutschen V-2-Leute das französische Raketenprogramm gegen Ende des Kriegs aufgebaut haben.

Von 1946 bis 1947 versetzte man über 120 deutsche Techniker und Ingenieure von Peenemünde mit attraktiven Verträgen in das neugegründete LRBA (Laboratorium für ballistische und aerodynamische Forschungen) nach Vernon.

Die Deutschen arbeiteten dort bis 1952 an den Weiterentwicklungen der V-2 unter den Projektnamen 'Veronique', um die Hochatmosphäre zu erforschen. Später ergab sich daraus das Projekt 'Diamant' und noch später das Projekt "Viking".


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Die Veronique-Rakete - 1951 (oben)
Viking-Motoren (rechts)


Einer dieser Ingenieure war Karl-Heinz Bringer : er hatte am Antrieb der Rakete V2 gearbeitet und später entwickelte der Peenemünder Bringer und sein Team im LRBA auf dem Plateau von Vernon den Flüssigkeitsraketenmotor "Viking", mit dem die erste und zweite Stufe der Europarakete "Ariane" ausgerüstet wurde. Der erste Start einer Ariane erfolgte am 24. Dezember 1979.


Karl-Heinz Bringer mit seiner Viking





Teststand in Vernon (oben)
Vulcain Motor (links)


Die Viking-Motoren wurden bis Februar 2003 bei allen Ariane-Missionen eingesetzt und danach durch den neuen Raketenmotor "Vulcain" und heute "Vinci" abgelöst.
Karl-Heinz Bringer ist am 2. Januar 1999 in Vernon gestorben.

Ariane Motoren (besonders die dritte Stufe ) sind auch in Ottobrunn (bei München ) und Lampoldshauen entwickelt. Aber haben Sie bemerkt, dass die Namen der Motoren immer mit dem selben Buchstabe (V) beginnt? Veronique, Viking, Vulcain, Vinci wie Vernon, wie die Stadt wo diese Motoren gebaut werden…